Teamprogramme

Ein guter Tag verändert die Stimmung. Acht Wochen verändern den Arbeitsalltag.

Nach einem Vortrag sind alle inspiriert. Nach vier Wochen ist der Kalender wieder voll und nichts davon geblieben. Dieses Programm setzt genau dort an.

Gebucht von

ERGOGleiss LutzMerz LifecareSchmidtCollegSparkasse LandshutMITOcarePRIMAVERA LIFEBiohacking CongressKunst der Balance
Max Gotzler im Gespräch mit einer Gruppe

Warum überhaupt

Erschöpfung ist selten ein Problem einzelner Menschen.

Sie ist meistens ein Ergebnis von Regeln, die niemand je beschlossen hat. Wer um 22 Uhr schreibt, bekommt um 22 Uhr Antwort. Wer eine Pause macht, erklärt sie. Wer Grenzen zieht, gilt schnell als der, dem es nicht wichtig genug ist.

Solche Regeln lassen sich nicht durch einen Vortrag ändern, und schon gar nicht durch gute Vorsätze Einzelner. Sie ändern sich, wenn ein Team gemeinsam etwas Neues ausprobiert und lange genug dabeibleibt, dass es zur Gewohnheit wird.

  • Für Führungsteams, die Leistung erwarten und merken, dass sie dafür etwas zurückgeben müssen.
  • Für Abteilungen nach einer Umstrukturierung, in der viel verlangt wurde.
  • Für Unternehmen, deren Mitarbeiterbefragung etwas gezeigt hat, das man nicht mit einem Obstkorb löst.

Die Rechnung

Fünfmal produktiver. In weniger als einem Zehntel der Zeit.

McKinsey hat Führungskräfte zwei Dinge gefragt: wie produktiv sie in ihrem besten Zustand sind, und wie oft sie ihn erreichen. Die beiden Antworten passen nicht zusammen, und genau darin liegt der Auftrag.

Unter 10 % im Flow Zehn Stunden Arbeit. Weniger als eine davon im besten Zustand.

Voraussetzung 2 Wochen

Wer zwei Wochen lang sechs Stunden schläft, erreicht Aufmerksamkeitswerte wie nach zwei durchwachten Nächten. Und hält sich dabei selbst für ausgeruht.

Van Dongen u. a., Sleep, 2003, 48 Teilnehmende über 14 Tage

Zustand unter 10 %

So viel ihrer Arbeitszeit verbringen Führungskräfte nach eigener Auskunft in dem Zustand, in dem sie zu ihrer vollen Kraft kommen. Der Rest läuft nebenher.

Cranston & Keller, McKinsey Quarterly, 2013

Wirkung 5 ×

Um diesen Faktor produktiver schätzen sich Führungskräfte in ihrem Spitzenzustand gegenüber dem Durchschnitt ein. Es ist eine Selbsteinschätzung, keine Messung, und trotzdem die häufigste Antwort.

Cranston & Keller, McKinsey Quarterly, 2013

Flow lässt sich nicht befehlen. Die Voraussetzungen dafür lassen sich herstellen.

Und die meisten davon sind körperlich: Schlaf, Energie, Erholung, ein Umfeld ohne Dauerunterbrechung. Genau dort setzt Biohacking an. Zehn Jahre lang habe ich alles gemessen, was sich messen lässt, und dabei gelernt, welche Hebel wirklich tragen und welche bloß teuer sind. Aufgewachsen bin ich in Oberbayern, zwischen Bergen und einem See, und ich habe ziemlich lange gebraucht, um zu verstehen, dass die besten Werkzeuge dafür kein Geld kosten. Für ein Team ist das keine Privatsache. Es ist der Boden, auf dem alles andere steht.

Der Aufbau

Acht Wochen, drei Abschnitte.

Grundlage ist mein Programm flowX, zugeschnitten auf Teams statt auf Einzelne. Der Takt zählt mehr als der Umfang: lieber jede Woche neunzig Minuten als einmal zwei Tage am Stück.

  1. Auftakt

    Ein halber Tag, gemeinsam im Raum

    Standortbestimmung mit anonymer Befragung, die Flow-Formel als gemeinsame Sprache, und die ehrliche Frage, was hier eigentlich das Problem ist. Danach weiß das Team, woran es arbeitet.

  2. Wochen 1 – 6

    Sechs Themen, ein Rhythmus

    Jede Woche neunzig Minuten gemeinsam, dazu ein Impuls für die Tage dazwischen. Energie und Schlaf, Fokus und Ablenkung, Erholung, emotionale Widerstandskraft, Prioritäten, Umfeld. Jede Woche ein Experiment, das im Arbeitsalltag stattfindet, nicht daneben.

  3. Abschluss

    Ein halber Tag, wieder gemeinsam

    Was hat gewirkt, was nicht, und welche drei Regeln gelten ab jetzt in diesem Team. Schriftlich, mit Namen dahinter. Vier Wochen später dieselbe Befragung wie am Anfang.

Rahmen

Das Organisatorische, kurz.

GruppeBis 15 Personen. Darüber wird aus einem Programm eine Veranstaltung, und die Wirkung geht verloren.
DauerAcht Wochen. Keine runde Zahl, sondern der Zeitraum, in dem sich Gewohnheiten nachweislich festigen.
AufwandRund zwei Stunden pro Woche und Person, dazu die beiden halben Tage. Weniger wirkt nicht, mehr hält kein voller Kalender aus.
OrtAuftakt und Abschluss vor Ort, wenn gewünscht. Die Wochen dazwischen digital. Auf Anfrage komplett digital oder komplett vor Ort.
SprachenDeutsch und Englisch.
MessungAnonyme Befragung vor dem Auftakt und vier Wochen nach dem Abschluss. Sie bekommen das Ergebnis, auch wenn es unbequem ist.
HonorarRichtet sich nach der Gruppengröße, danach wie viel davon vor Ort stattfindet, und nach der Anreise. Den Rahmen nenne ich Ihnen im ersten Gespräch, bevor Sie Arbeit hineinstecken.

Wirkung

Was danach anders ist.

Führungskräfte berichten, im Flow rund fünfmal produktiver zu sein, so eine Erhebung von McKinsey. Die Frage ist nicht, ob sich das lohnt. Sondern wie man den Zustand planbarer macht.

  • Das Team hat drei verbindliche Regeln, die es selbst beschlossen hat.
  • Es gibt eine gemeinsame Sprache für Belastung. Das allein verändert jede Besprechung.
  • Jede Person hat eine Gewohnheit, die bleibt, weil sie acht Wochen lang getragen hat.
  • Sie haben Zahlen, mit denen Sie die Ausgabe intern begründen können.

Abgrenzung

Was ich nicht mache.

  • Keine Diagnosen, keine Heilversprechen, keine Ernährungsdogmen.
  • Kein Programm, das eine Kultur ersetzen soll. Verändern ja, ersetzen nein.
  • Keine Teilnahme, die verpflichtend ist. Wer nicht will, soll nicht müssen.
  • Keine Auswertung, die einzelne Menschen sichtbar macht. Die Befragung ist anonym, und das bleibt sie.

Wenn Ihr Anliegen eher in diese Richtung geht, sage ich das im Vorgespräch und empfehle Ihnen jemanden, der besser passt.

Das größte Geschenk, das dir Biohacking machen kann, ist nicht die vollständige Kontrolle über deinen Schlaf, sondern die Fähigkeit, auf diese Kontrolle verzichten zu können.

Aus: Die Flow-Formel

Ablauf

Vier Schritte bis zum Start.

01

Anfrage

Antwort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

02

Vorgespräch

30 Minuten: Wer ist das Team, was ist der Anlass, was soll danach anders sein.

03

Zuschnitt

Sie bekommen ein Angebot, das auf eine Seite passt. Mit Terminen, Umfang und Preis.

04

Beginn

Vier Wochen Vorlauf genügen. Die Befragung geht ihm voraus.

Nachzulesen

Was andere darüber geschrieben haben.

Max Gotzler mit ausgebreiteten Armen am Bergsee

Anfrage

Kurz sagen, worum es geht.

Fünf Felder genügen. Ob ein Programm überhaupt das Richtige ist, klären wir im Vorgespräch. Manchmal ist es ein Vortrag, manchmal gar nichts.

Oder direkt: office@flowgrade.de

Bitte Namen angeben.

Bitte gültige Adresse angeben.

Bitte kurz beschreiben.

Antwort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Danke

Die Anfrage ist im Büro angekommen. Sie hören in der Regel innerhalb von zwei Werktagen von uns.